Durch den erfolgreichsten Verbesserungsvorschlag von Daniel Wess kann JUMO jährlich rund 16.000 Euro sparen. Von links nach rechts: Betriebsratsvorsitzender Thomas Müller, Personalleitern Alexandra Dantmann, Daniel Wess, geschäftsführender Gesellschafter Bernhard Juchheim und die Leiterin des Betrieblichen Vorschlagswesens Monika Thom.

JUMO – die Ideenschmiede

Betriebliches Vorschlagswesen als Erfolgsmodell

Das Betriebliche Vorschlagswesen ist bei der JUMO GmbH & Co. KG weiter auf Erfolgskurs. 2018 beteiligten sich 217 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit mehreren Hundert Ideen. Im Rahmen einer Feierstunde wurden die erfolgreichsten Vorschläge ausgezeichnet.

„Im härter werdenden internationalen Wettbewerb ist es unverzichtbar, die eigenen Prozesse immer wieder zu überprüfen und zu optimieren“, betonte der geschäftsführende Gesellschafter Bernhard Juchheim. Die Teilnehmer am Betrieblichen Vorschlagswesen seien die wahren Spezialisten vor Ort und würden durch ihre Vorschläge einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit leisten.

JUMO-Personalleiterin Alexandra Dantmann zog eine positive Gesamtbilanz des Betrieblichen Vorschlagswesens im letzten Jahr. „217 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben 2018 am Betrieblichen Vorschlagswesen teilgenommen. Diese haben insgesamt 229 Vorschläge eingereicht, was einer Steigerung von 10 Prozent gegenüber 2017 entspricht. 51 Prozent aller eingereichten Vorschläge wurden anerkannt.“ Auch der Betriebsratsvorsitzende Thomas Müller zeigte sich beeindruckt von der Zahl und Qualität der Vorschläge.

„Durch die Umsetzung der Ideen konnte JUMO im letzten Jahr rund 236.000 Euro an Kosten einsparen“, freute sich Monika Thom, Leiterin des Betrieblichen Vorschlagswesens bei JUMO.

Im Rahmen einer Feierstunde wurden die erfolgreichsten Ideen ausgezeichnet, wobei Daniel Wess den ersten Platz belegte. Durch seinen Vorschlag zur Optimierung der Durchlaufzeiten im Produktionsbereich Thermostate und Zeigerthermometer konnten im letzten Jahr rund 16.000 Euro eingespart werden. Auf Platz zwei landeten Axel Trapp und Konstantin Zentgraf, der dritte Platz ging an Martin Rößner, aus dessen Einsparidee mittlerweile sogar ein neues JUMO-Serienprodukt entstanden ist. Unter allen Teilnehmern am Betrieblichen Vorschlagswesen wurden darüber hinaus ein Reisegutschein, ein Cabrio-Wochenende und eine Heißluftballonfahrt verlost.

Firmenportrait:

Die JUMO-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in beschäftigt weltweit rund 2.300 Mitarbeiter und ist einer der führenden Hersteller auf dem Gebiet der industriellen Sensor- und Automatisierungstechnik. JUMO-Produkte kommen rund um den Globus beispielsweise in den Branchen „Heizung und Klima“, „Lebensmittel und Getränke“, „Erneuerbare Energien“ oder „Wasser und Abwasser“ zum Einsatz. Zur Unternehmensgruppe zählen fünf Niederlassungen in Deutschland, 25 Tochtergesellschaften sowie mehr als 40 Vertretungen weltweit. Der Umsatz lag im Jahr 2018 bei 248 Millionen Euro.

Kontakt:

JUMO GmbH & Co. KG
Michael Brosig, Pressesprecher
36039 Fulda

Telefon: 0661 6003 238
michael.brosig@jumo.net
www.jumo.net

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