John Spedition macht Fulda europaweit bekannt

Gründungsmitglied der Transport- und Logistikkooperation CargoLine war zwei Tage lang Gastgeber für Spediteure aus 22 Ländern

Eichenzell — Einmal pro Jahr treffen sich die Geschäftsführer aller Partnerunternehmen der Transport- und Logistikkooperation CargoLine zu einer zweitägigen Sitzung. An der jüngsten, die am 17. und 18. September stattfand, nahmen rund 70 Spediteure aus Deutschland sowie gut 60 Kollegen aus 22 weiteren Ländern Europas teil. Gastgeber war die John Spedition aus Eichenzell, die sich für die Teilnehmer etwas Besonderes einfallen ließ.

„Nabe und Speiche“ für Europa
Im Mittelpunkt des Treffens standen zunächst wie immer arbeitsrelevante und strategische Themen der CargoLine. So war einer der Agendapunkte die Einführung neuer Zustelloptionen und der Ausbau der Verkehre in Europa. Für diese spielt die John Spedition als zentraler Knotenpunkt der Kooperation eine herausragende Rolle: Jede Nacht fahren 75 Lkw der CargoLine-Partner das Gelände im Gewerbegebiet Eichenzell-Welkers an, um Sendungen aus ihren Regionen zur Weiterverteilung abzuladen und Waren aus ganz Europa mit Empfängern in ihrer Heimat mitzunehmen. „Hub and Spoke“ beziehungsweise „Nabe und Speiche“ nennt man dieses effiziente System.

Für die Abendveranstaltung hatte die Eichenzeller Spedition ein außergewöhnliches Ambiente gewählt, das so manches Männerherz höher schlagen ließ: Im Feuerwehrmuseum Fulda konnten die CargoLine-Partner unter anderem Ledereimer, die älteste erhaltene fahrbare Handdruckspritze und moderne Feuerwehrfahrzeuge bestaunen sowie beim Abendessen bestehende Kontakte vertiefen und neue knüpfen.

Gruppenfoto John CargoLine
Zur Erinnerung an die internationale Sitzung erhielten alle CargoLine-Partner einen reich gefüllten Fulda Rucksack, den Stefan Schunck (Bildmitte links mit Rucksack), Hauptgeschäftsführer der IHK Fulda, der Gastgeberin und John-Geschäftsführerin Birgit Bergemann (Bildmitte mit Rucksack) und dem Vorsitzenden der CargoLine-Geschäftsführung, Jörn Peter Struck (Bildmitte rechts mit Rucksack), persönlich überreichte.

Fulda Rucksack zur Erinnerung
Die John Spedition nutzte zudem die Gelegenheit, den Kollegen die Region Fulda im wahrsten Sinne des Wortes schmackhaft zu machen: Als Gastgeschenk spendierte sie allen Teilnehmern einen so genannten Fulda Rucksack mit Leckerbissen aus der Region. „Fulda und seine Umgebung haben viel zu bieten. Das bestätigt auch eine aktuelle Studie des Magazins Focus, in der dieser Landstrich die Spitzenposition in der Sparte ,Lebenswerteste Region in Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland‘ belegt“, erklärt Birgit Bergemann, Geschäftsführerin der John Spedition. „Mit diesem Rucksack wollen wir unseren Partnern ein Stück Fuldaer Lebensfreude mit in ihre Heimat geben.

Über John Spedition

Im Jahr 1945 gegründet, zählt die John Spedition heute mit knapp 200 Mitarbeitern sowie 10.000 Quadratmeter Umschlags- und 3.000 Quadratmeter Lagerfläche zu den Erfolgsunternehmen der Region Osthessen. Luft- und Seetransporten ergänzen nationale und internationale Transporte auf dem Landweg. 1993 war die John Spedition eines der sieben Gründungsmitglieder der CargoLine, einem der Top 3 Netzwerke für Stückgut in Deutschland. Sie agiert zudem als Hauptumschlagslager (Hub) für die nationalen und internationalen Partnerunternehmen der Kooperation. Das seit 2011 von Birgit Bergemann geführte Unternehmen ist nach DIN EN ISO 9001, 14001 und 16258 zertifiziert und wird dank der AEO-F-Zertifizierung beim Zoll als besonders zuverlässiger und vertrauenswürdiger Spediteur geführt. Zudem kann John den CO2-Fußabdruck pro Sendung auf Basis von Echtwerten berechnen.

Kontakt

John Spedition GmbH
Sandra Durschang
Leitung PR & Marketing
Zum Lingeshof 10
36124 Eichenzell-Welkers

Tel. 06659 972-244
b.bergemann@john-spedition.de

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