Green-Food-tegut

tegut… hat Produkte der Fuldaer Mitglieder des Innovationsnetzwerks gelistet

Fruchtaufstriche und Honig, Getreide und Gewürze, Wasser und Whisky, Gin und Glühkiez – diese regionalen, teilweise ökologischen Produkte präsentieren acht Mitglieder des Green Food Clusters aus Fulda und der Region ab 17. Oktober vier Wochen lang in elf regionalen Tegut-Märkten. Die Eröffnung der Aktionswochen findet am 17.10. um 10 Uhr im tegut-Markt in Fulda-Kaiserwiesen statt.

GreenFoodClusterDas Green Food Cluster ist ein Unternehmer-Netzwerk für Nachhaltigkeit und Innovationen, das als Förderprojekt an der Hochschule Fulda begonnen hat. „Wir freuen uns über die Gelegenheit, mit einigen Produkten unserer fuldischen Mitglieder zeigen zu dürfen, wie diese das Thema Nachhaltigkeit umsetzen“, sagt Cluster-Präsidentin Patricia Fehrmann, Co-Inhaberin der Firma Rudolf Fehrmann.

„Die Aktivitäten des Green Food Clusters entsprechen der Nachhaltigkeitsstrategie von tegut…, deshalb unterstützen wir die Fuldaer Cluster-Mitglieder gern dabei, ihre Produkte einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren“, so Daniel Henkel, Bereichsleiter Einkauf bei tegut… . Die Nachfrage der Kunden werde darüber entscheiden, ob die einzelnen Artikel weiterhin bei tegut… gelistet bleiben.

„Es freut mich sehr, dass wir bei tegut… zeigen können, wie das Green Food Cluster nun seine Themen in Form innovativer regionaler und ökologischer Produkte in den Lebensmittelhandel bringt. Unser Ziel ist, den Absatz nachweisbar nachhaltiger und ökologischer Produkte zu steigern “, erklärt Dr. Armin Kullmann, Manager des Green Food Clusters, das in der Aufbauphase am Zentrum für Ernährung, Lebensmittel und nachhaltige Versorgungssysteme der Hochschule Fulda angesiedelt ist.

Unter den 20 Cluster-Mitgliedern finden sich 16 Unternehmen, von denen zwölf selbst Produkte herstellen oder damit handeln. Von diesen führen drei Unternehmen ausschließlich Bio-Lebensmittel (Antonius, BioBreadness, Green Pioneers), zwei Startups arbeiten darauf hin (Erveat und Pastino). Weitere sechs Mitglieder führen sowohl konventionelle wie teils extensiv erzeugte und Bio-Produkte.

Neben der Antonius Gemeinsam Begegnen gGmbH sind die Firmen Rudolf Fehrmann, Hannheinehof (Wiesenkiez), Förstina und Rhön-Sprudel an der tegut…-Aktion mit Produkten beteiligt. Durch diese konnten auch die Schlitzer Destillerie, Bolds Schnapsideen aus Neuwirtshaus (bei Bad Brückenau) sowie die Imkerei Keidel aus Eiterfeld als Schnupper-Mitglieder gewonnen werden, so Dr. Kullmann.

Weitere Mitglieder des Green Food Clusters sind vier Beratungsunternehmen, die Hochschule Fulda, die Region Fulda GmbH, das Biosphärenreservat Rhön und der Kreisbauernverband Fulda-Hünfeld. „Wir arbeiten daran, unsere Mitglieder zu gemeinsamen Aktivitäten zusammenzubringen, die zum Klima- und Naturschutz, zum Tierwohl oder Gemeinwohl beitragen können“, so Kullmann. Zur sog. „Gemeinwohl-Ökonomie“ findet bereits ein Projekt von Antonius mit der Region Fulda GmbH statt, die wiederum einen Coworking-Space für Green Food Startups im ehemaligen Kerber-Gebäude plant.

Die Produkte der acht Clusterunternehmen aus Fulda und Umgebung werden nun bis Mitte November in folgenden tegut-Märkten angeboten: in Fulda-Kaiser¬wiesen, Emaillierwerk, Rabanus- und Maberzeller Straße, in Petersberg, Steinau und Marbach sowie in Eichenzell, Dipperz und Hünfeld.

Zum Abschluss der Aktion spricht tegut..-Geschäftsführer Thomas Gutberlet auf der Herbsttagung des Clusters am 17. November an der Hochschule zum Thema „Wie meistert tegut… die aktuellen Krisen?“ Im Anschluss findet die Mitgliederversammlung des Clusters statt. (Programm anbei).

Ansprechpartner:
Green Food Cluster, Dr. Armin Kullmann, T. 0163 2692986, cluster@oe.hs-fulda.de
Postadresse: Green Food Cluster an der Hochschule Fulda, Leipziger Straße 123, 36037 Fulda

Von Thomas